Im neuen Durchgang sind zwei Gymnasien, vier Stadtteilschulen, eine Grundschule, eine Grund- und Stadtteilschule sowie erstmals auch zwei berufsbildende Schulen vertreten. Gemeinsam mit jeweils zwei Studierenden der Universität Hamburg werden sie in den kommenden Monaten ein selbstgewähltes KI- oder Digitalisierungsprojekt umsetzen.
KI-Systeme fair, offen und reflektiert nutzen
Bevor sich die Schulen ihren Projektideen widmeten, bekamen sie Impulse zum Thema KI. Im Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC), Knowledge Partner von zukunft.digital, erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um KI. Ein Impuls aus den zukunft.digital-Team stellte im Anschluss die Frage in den Mittelpunkt, wie KI-Systeme im Schulalltag fair, offen und reflektiert eingesetzt werden können. Dabei wurden unter anderem Themen wie Bias und Halluzinationen in generativer KI, Vermenschlichung und Gendering, rechtliche Aspekte (Datenschutz, Urheberrecht) sowie Fragen der Transparenz und Offenheit diskutiert. Deutlich wurde: KI kann eine wertvolle Unterstützung im Schulalltag darstellen – vorausgesetzt, ihr Einsatz wird kritisch geprüft und pädagogisch begleitet.